50 Plus - und nun?
Mit 50 schon zu alt für den Job?
Nach den Statistiken hat heute nur noch jeder zweite Mann zwischen 55 und 65 Jahren einen Arbeitsplatz. Bei den Frauen geht im gleichen Alter nur noch jede Dritte, einer Beschäftigung nach. Die Generation 50 Plus steht eigentlich noch voll im Leben. Ein großer Teil unserer Mitmenschen wird aus dem Berufsleben verabschiedet, wenn sie das meiste Wissen angesammelt haben und auf dem höchsten Stand Ihrer Erfahrungen sind.
Was nun? Ein großer Teil derer die nun zuhause sitzen, mussten aus ihrem Beruf zwangsweise aussteigen. Ein großer Teil davon muss nicht mehr arbeiten, um finanziell unabhängig zu sein, meistens fehlt aber das nötige Kleingeld. In den Stellenanzeigen sind aber nur noch flexible, belastbare, dynamische Persönlichkeiten mit 20 Jahren Berufserfahrung gefragt - aber nicht älter als 35. Arbeitslosengeld II (Hartz IV) ist die Folge.
Mit der "älteren" Generation kann man aber noch sehr gut in eine gemeinsame Zukunft gehen. Ich selbst bin 60 Jahre jung und seit 10 Jahren in der Erwachsenenbildung als "freiberuflicher Dozent" tätig. In Gesprächten mit arbeitssuchenden 50 Plus, im Rahmen meiner Dozententätigkeit, stelle ich immer wieder fest, dass in dieser Generation eine großes fachliches Wissen, Lernbereitschaft, Teamgeist und vor allem Hoffnung auf "neue Arbeit" vorhanden ist.
Das brachliegende Potential dieser "aussortierten Menschen" muss neu entdeckt werden. Viele dieser besitzen gute Verbindungen, kommen leicht mit ihren Mitmenschen ins Gespräch. Networking-Marketing ist hier - für viele - die große Chance, beruflich neu durchzustarten. Gerade im Direktvertrieb und Network-Marketing werden für die gereiften Persönlichkeiten phantastische Möglichkeiten geboten. Zusätzliches Einkommen, eine zweites Standbein oder Vollzeitkarriere, verbunden mit finanzieller Unabhängigkeit. Wer kann zusätzlich pro Monat 200 bis 1.000 Euro nicht gebrauchen? Überlegen Sie selbst, wie sehr 1.000 Euro pro Monat - dass sind 12.000 Euro im Jahr - die Situation einer Durchschnittsfamilie verbessern kann. Ein nues Auto, ein zusätzlicher Urlaub, eine größere Wohnung, die Finanzierung des Traums vom Eigenheim .............................
Sie können sich grundsätzlich vorstellen, im Direktvertrieb zu starten? Die Dynamik und die Zukunftsperspektive begeistert? In Ihrem persönlichen Umfeld gibt es viele Menschen, deren persönliche Situation ebenfalls von Unsicherheit geprägt ist? Wenn Sie diese drei Fragen mit "ja" beantworten können, sind die Voraussetzungen für einen Start nahezu ideal.
Direktvertrieb/Network-Marketing lebt von Empfehlungsmarketing. Wir alle empfehlen täglich Produkte und/oder Dienstleistungen, ohne uns großartiges dabei zu denken. Sicher haben Sie schon im Freundeskreis den Italiener um die Ecke in den höchsten Tönen angepriesen; oder, bei dem Chinesen gibt es die beste Peking-Ente, die ich je gegessen habe.
Solche Beispiele lassen sich beliebig fortführen. Wäre es nicht mehr als richtig, wenn man Ihnen für jede Empfehlung dieser Art einen Bonus zukommen ließe? Wie wird der Italiener um die Ecke reagieren, wenn Sie ihm sagen, bei dir haben gestern zehn Leute für insgesamt 250 Euro gegessen, die nur auf Grund meiner Empfehlung da waren? Vielleicht gibt es ja tatsächlich eine Pizza auf Kosten des Hauses. Erwarten Sie das jedoch nicht.
Abonnenten- oder Mitgliederwerbung hingegen wird belohnt. Wenn Sie jemanden, z.B. Ihren Nachbarn, für ein Abo einer Zeitung werben, bekommen Sie ein Werbegeschenk.
Im Grunde genommen unterscheidet sich die Direktvertriebsbranche vom Empfehlungsmarketing lediglich durch die Empfehlung. Ihre eigenen Empfehlungen werden nicht mit Werbegeschenken, sondern mit Geld bezahlt. Darüber hinaus gibt es auch noch einen finanziellen Bonus auf die Empfehlung der Menschen, die Sie für die Branche begeistern können. Je nach Vergütungsplan kann die Verprovisionierung über mehrere Ebenen stattfinden.
Viele behaupten, dass es sich bei Network-Marketing um ein "Schneeballsystem" handelt. Für einen Laien ist der Unterschied zwischen einem Networkvertrieb und zum Beispiel einem Kettenbrief auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Denn wie bei einem Kettenbrief wächst eine Network-Marketing-Vertriebsorganisation in Form einer Pyramide. Im Direktvertrieb/Network-Marketing stehen Sie immer an der Spitze der von aufgebauten Organisation. Es ist für Ihren eigenen Erfolg vollkommen unerheblich, was oberhalb Ihrer Position im Vertriebsnetzwerkes Ihres Unternehmens passiert ist. Bei einem Schneeballsystem wie zum Beispiel einem Geldkettenbrief ist es zwingend notwendig, Neueinsteiger zu finden. Sie bezahlen den Betrag X und nur wenn Sie eine bestimmte Anzahl weiterer Teilnehmer finden, die den gleichen Betrag zahlen, erleiden Sie keinen finanziellen Verlust.
Direktvertriebsunternehmen arbeiten vollkommen anders. Ihre selbständigen Vertriebspartner arbeiten nach Prinzipien und in Strukturen, die mit denen des herkömmlichen Groß- und Einzelhandels nichts gemeinsam haben. Als selbständiger Unternehmen sind die Repräsentanten gleichzeitig Einkäufer im Groß- und Verkäufer im Einzelhandel.
Ich selbst vertreibe als selbständiger Partner eines deutschen Unternehmens, dass zu den internationalen Marktführer gehört ( mehr unter: www.my.lrworld.de/wess ) wertvolle Nahrungergänzungsmittel und hochwertige Parfum-, Kosmetik- und Körperpflegeprodukte zu besonders günstigen Preisen. Den durch den Vertrieb der Produkte über selbständige Partner kann auf die kostenintensiven Werbemaßnahmen und den Umweg über den stationären Einzelhandel verzichtet werden. Das Produktsortiment ist für den Direktvertrieb geradezu ideal: Exklusive Verbrauchsartikel von hoher Qualität, die sich einfach vertreiben lassen und keine Lagerung erfordern. Die Lieferung der bestellten Waren erfolgt in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
Die derzeitigen Trends gehen eindeutig in Richtung Gesundheit, Wellness und Anti-Aging. Es wird immer bewusster darauf geachtet, was man seinem Körper zumutet, denn nicht nur im Zuge der Gesundheitsreform muss man sehen, wie lange man sich gesund und vital hält. Es wurden der Wellnessbranche für das Jahr 2010 mehr als 1 Billion (1.000 Milliarden) US-Dollar Umsatz vorausgesagt.
Immer mehr Menschen nutzen die Vorteile des Direktvertriebs und damit einen Trend, der sich immer weiter fortsetzt. Beim Direktvertrieb werden Waren unter Einsatz von Vertriebspartnern direkt an den Konsumenten bzw. an den privaten Haushalt abgesetzt.
Vorteile für den Endverbraucher:
- Unabhängigkeit von Ladenöffnungszeiten
- Bequemlichkeit durch den Kauf zu Hause
- Hohe Beratungs- und Betreuungsqualität
Vorteile für den Vertriebspartner:
- Dauerhaftes Zusatz- bzw. Haupteinkommen
- Flexible Arbeitszeiten
- Entscheidungsfreiheit
- Hohe Qualität der Produkte
- Keine Lagerhaltung
- Geringes Startekapital zur Gründung eines Handelsunternehmen
- Leistungsbezogenes Einkommen
- Langfristige Sicherheit
- Geringe Betriebskosten
- Arbeiten nach erfolgreichem Rezept
- Selbständigkeit
Das erfolgreiche Geschäftskonzept bietet jedem die Chance auf Veränderung (nicht nur denen über 50). Ihr Erfolg ist abhängig von Ihren individuellen Zielen und Ihrem Einsatz.
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